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Vereinschronik - Teil 2

Nachfolgend die Namen der Gründungsmannschaft bei den Herren:

 

Dolp Max, Peter Rudolf, Huber Viktorin, Huber Hans, Schmalholz Georg, Kohler, Fischböck, Strohmayer, Wolf Helmut, Demmler Martin, Sonntag Gernot, Förg Georg, Schedel Willibald, Kutter Franz, Maier Werner

 

1971 übernahm Alois Hehl das Amt des 1. Vorstands und Walter Wiedemann (Friseur) wurde 2. Vorstand.

 

Im Jahre 1973 wurde in der alten Kiesgrube mit dem Bau des heutigen Hauptplatzes begonnen und im selben Jahr am 5. August feierlich eingeweiht. Es wurde eine Holzhütte errichtet um eine notdürftige Umkleidemöglichkeit zu haben. 1975 wurde der TSV beim Amtsgericht als „eingetragener Verein“ mit neuer Satzung aufgenommen. Nach einigen Jahren in der C-Klasse wurde 1976 unter Trainer Heinz Labude der Aufstieg in die B-Klasse Südschwaben geschafft.
 

1977 wurde von Heinz Labude die Damengymnastikgruppe gegründet. Die Gruppe wurde im gleichen Jahr von Martha Leinauer übernommen. Die Jugendarbeit in der Gymnastik übernahm Margit Lander. Am 20. Januar 1978 wurde der 1. Kammlacher Skilanglauf mit einem großen Teilnehmerfeld veranstaltet.

 

Im Frühling 1978 wurde mit dem Bau des Sportheimes begonnen, das am 15. Juli 1979 Feierlich durch Geistlichen Rat Karl Wirth eingeweiht wurde. Planer und Initiator war Hubert Wolf. Josef Huber war als ehemaliger Maurerpolier jeden Tag vor Ort. Josef Mang stellte Strom und Wasser für den TSV kostenlos zur Verfügung und kam nie mit leeren Händen zur Baustelle.
 

1982 übernahm Helmut Maucher das Traineramt. In der Saison 83/84 musste der TSV zum ersten mal absteigen. Das Gastspiel in der C-Klasse dauerte nur ein Jahr, 1985 wurde der sofortige Wiederaufstieg geschafft. In der Saison 84/85 holte die 2. Mannschaft den Meistertitel der C-Klasse-Reserven für den TSV Kammlach.
 

Schiedsrichter Engelbert Singer und Max Staimer haben lange Jahre für den TSV gepfiffen.
 

1987 wurde die AH-Mannschaft gegründet.
 

Am 04.03.1988 gab Alois Hehl sein Amt nach 17 Jahren ab. Neuer Vorstand hieß ab da Herbert Bitzer. 2. Vorstand wurde Max Martin.
 

Weitere Beisitzer: Neß Hans, Blochum Hermann, Hertel Konrad, Wiedemann Gottlieb, Funk Anton, Singer Richard, Frau Leinauer Martha und Förg Georg.
 

1988 wurde mit dem Neubau des Ausweichplatzes (= oberer Platz) begonnen, der am 06.08.1989 feierlich eingeweiht wurde.